StaudensellerieStaudensellerie

Im Gegensatz zu anderen, weiter verbreiteten Gemüsen ist Staudensellerie so etwas wie ein heimlicher Held in der Welt der Supergemüse. Normalerweise neigen Menschen dazu, ihn nur als etwas anzusehen, das man mit Dips oder als kalorienarmen Snack verwendet. In diesem Gemüse steckt jedoch viel mehr, als daß bloße Auge erfasst und es bringt eine Menge gut ausgewogener Nutzen in unsere schonend hergestellten Säfte.

Staudensellerie wächst in langen stabilen Stielen mit blättrigen Enden. Obwohl er meistens als hellgrün dargestellt wird und am häufigsten auch so zu sehen ist, gibt es vom Staudensellerie tatsächlich Variationen in einer Vielzahl von Farben, von kräftigem Gold bis zu tiefen Rottönen. Er gehört zu der Pflanzenfamilie der Doldenblütler, manchmal auch als Doldengewächse bezeichnet, die auch Petersilie, Dill und Fenchel Karotten beinhaltet.

Es gibt wilde Selleriesorten, die alle zu der gleichen Familie gehören, die seit Tausenden von Jahren auf der ganzen Welt angebaut worden sind. Was wir heute als gewöhnlichen Staudensellerie ansehen würden, wurde erstmals bereits 1000 v. Chr. in Europa angebaut. Er wurde sowohl als Nahrung, als auch als Heilpflanze verwendet, wobei Hinweise darauf hindeuten, daß er sich nach Ägypten verbreitete, wo er wegen seiner medizinischen Eigenschaften verwendet wurde und nach Griechenland, wo er erfolgreichen Athleten als Belohnung gegeben wurde. Obwohl er heute nicht so recht dafür bekannt ist, bestehen seine Nutzen für die Gesundheit noch immer - und diese Nutzen wollen wir in unserem Saft haben.

StaudensellerieStaudensellerieStaudensellerieStaudensellerie