Die Psychische Gesundheitsforderung von Slow Juices

Wenn wir über psychische Gesundheit sprechen, dann meinen wir die Verfassung einer Person in Bezug auf psychologisches und emotionales Wohlbefinden. Aber um zu verstehen, inwiefern Slow Juices sich auf dein Gemüt und das geistige Wohlbefinden auswirken, müssen wir an die Kraft der Verbindung zwischen Körper und Geist glauben.

Es gibt nur einige wenige Menschen, die sich der Verbindung von Nahrung und psychischen, gesundheitlichen Problemen wie Depression und Angstzuständen bewusst sind. Diese können allerdings komplett nachvollziehen, inwiefern mangelhafte Ernährung zu psychischen Krankheiten führen kann. * Obwohl Depressionen vormals als rein biochemisch und emotional verwurzelt angesehen wurden, wird mittlerweile der Ernährung eine Schlüsselrolle zugedacht, was den Ausbruch, die Schwere und die Dauer von Depressionen betrifft*. Die Ernährungs-Neurowissenschaft entwickelt sich zu einem Kontrollelement, dass Licht auf die Verbindung von Ernährungsfaktoren und menschlichem kognitiven Verhalten und Emotionen wirft. Einige Essensmuster, die bei Menschen mit einem schwächeren geistigen Gesundheitszustand beobachtet werden können, sind wenig Appetit, das Auslassen von Mahlzeiten und die Sucht nach Zucker. Interessanterweise können diese Muster nicht nur während einer Depression auftreten, sondern dieser auch vorangehen.

Im Allgemeinen mangelt es vielen Personen oft an gewissen Nährstoffen, vor allem an essentiellen Vitaminen, Mineralien und Omega-3 Fettsäuren. Eine auffallende Eigenschaft der Ernährung von Patienten mit psychischen Problemen, ist die schwere des Mangels von genau diesen Nährstoffen. * 1 von 4 Menschen in England hat ein mentales Gesundheitsproblem, in jedem Jahr, und das mit steigender Tendenz, Nachweise belegen dies. Aber was kann man für seine mentales Wohlbefinden tun? Eine der besten Methoden, dies unmittelbar anzugehen, ist die regelmäßige Ergänzung der eigenen Ernährung mit einer Auswahl farbenprächtiger, frischer Früchte und Gemüsesorten.

Wenn wir akzeptieren, dass Depressionen und Angstzustände oftmals Hand in Hand gehen und dass diese psychischen Krankheiten auch eine physische Belastung auf den Körper haben können, dann können wir anfangen uns umzusehen, womit wir unseren Körper unterstützen können. Was braucht unser Körper um mit den Strapazen der Symptome von psychischen Problemen umzugehen und diese zu lindern? In jüngsten Studien werden als Mängel vor allem ein niedriges Niveau an Omega-3 und -6, Magnesium und Calcium, sowie an allen der B Vitamine (darunter auch Folsäure) angegeben.

Wir benötigen eine tägliche Zufuhr des Vitamin B-Komplexes, da der Körper keine komplexen Vitamine speichern kann und diese so schnell den Körper wieder verlassen. Der Vitamin B-Komplex hat viele helfende Funktionen: Er unterstützt den Zellstoffwechsel, er hilft dem Körper Aminosäuren zu verarbeiten, er wandelt Nährstoffe in Energie um, er liefert das Material zur Produktion von Neurotransmitter, er ist gut für die Gesundheit der Nerven, er hilft Gehirnfunktionen, er fördert gesunde rote Blutzellen und unterstützt den Hormonhaushalt. Omega-3 & -6 fördern die Gehirnentwicklung, die Funktion des Immunsystems und die Regulierung des Blutdrucks. All diese unterstützenden Bausteine helfen dem Körper optimal zu funktionieren und unterstützen das Nervensystem, das Herz und das Gehirn - im Wesentlichen wird einfach der Geist gefüttert, so dass er Energie genug hat, um positiv zu arbeiten.

Es gibt einige Obst- und Gemüsesorten, die eine ergiebige Vitamin B-Quelle darstellen. Hier nur einige davon:
Spinat, Petersilie, Broccoli, Rote Beete, Stielmus, Spargel, Römersalat, Avocado, Zitrusfrüchte, Nüsse, einige Arten von Pflanzenmilch und Nährhefe. Ebenso gibt es zahlreiche Lebensmittel, die Omegas enthalten: Leinsamen sowie Öl daraus, Hanfsamen sowie Öl daraus, Kürbiskerne, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne und Acai-Pulver.
Roher Saft ist das Äquivalent zu einer„lebenden Brühe", die nur so von den Mikro-Nährstoffen wimmelt, die die meisten von uns täglich benötigen. Slow Juices, langsam gepresste, grüne Säfte, können dies etwas vereinfachen. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass jemand einfach mal so eine halbe Tüte Spinat mit einer Zitrone und einem Haufen Grünkohl mit einem Lächeln auf den Lippen verdrückt. Beim rohen Konsum dieser Lebensmittel durch Säfte geht man sicher, dass man alle Nährstoffe unbeschadet erhält und dass diese wirksam absorbiert werden können. Man könnte also sagen: Hast Du den Blues, dann nimm Dir nen Juice!

Wirf hier einen Blick auf unsere Nährstoffreichen Slow Juices.